gfU-Roman
Krieg und schwarzer Sand S34 freie online Kurzgeschichten, Kurzhörbücher & Leseproben
Rune Võte. Dennoch hinterlässt der Aufprall einen dumpfen Schmerz in meiner Linken. Die Rechte schmerzt trotz Drogen und Schirmung, während ich mein magisches Lichtschwert Siht durch den ersten Gegner streiche. Obwohl mein Arm gebrochen ist, verfüge ich, vielleicht wegen der Schnecke hinter meinem Ohr, über die absolute Körperkontrolle. Ein sterbender Spid hinter mir sticht seinen Schwanz noch im Sterben zielsicher durch meinen Oberschenkel und verkrampft diesen derart, dass er nicht wieder hinausrutscht. Die Gedankenverbindung macht mich berechenbar, und sogar ein blinder Zárc kann mich treffen. Ich schreie meinen Schmerz mit der nächsten Attacke heraus: ,,Jõud!" Ein heranstürmender Zárc wird zerfetzt, danach ein Aste, und ich schlage alle ein wenig zurück, verschaffe mir Platz, endlich kann ich wieder auf das unverletzte Knie brechen. Der Sand ist weich, die Wunde im anderen Schenkel schmerzt höllisch. Da sind die Sárc auch schon über mich hinweg. Überall blitzen die Glasgeschosse, und kein lebender Zárc schafft es mehr auf den Sand. Die den Hang nach oben springenden Sárc schlachten die Zárc förmlich ab. Nachdem etwa 40 Zárc das Leben gelassen haben, ziehen sich die Verbleibenden zurück und konzentrieren sich auf die verschiedenen Terraner, die sonst noch zur Auswahl stehen. In dankbarer Erschöpfung wende ich mich dem Mann zu und erschrecke, weil der Mann kein Mann ist. Es ist eine nackte wunderschöne Frau, die Sonne zeichnet ihre
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