gfU-Roman
Krieg und schwarzer Sand S26 freie online Kurzgeschichten, Kurzhörbücher & Leseproben
Ebene hinaus. Endlich sinke ich erschöpft auf meine Knie nieder. Das Tal ist von etwa 30 Zárcbauten im Abstand von je einem bis fünf Kilometern übersäht. Keinen Meter lässt das momentan eingerollte Blätterdach aus. Das Tal öffnet sich in die tiefer gelegene Knochenebene, die einen kleinen Ausläufer bis in meine Nähe ausstreckt. Am Horizont ist ein großer Berg gerade noch sichtbar, oder nein, vielleicht ist es auch der berühmte Sárcbau, den ich auf vielen Fotos gesehen habe. Noch ein ganzes Stück vor mir liegt die Ebene der Knochen. Etwa 120 Kilometer sind es noch zum Sárcbau, die visuellen Impressionen stammen nicht von mir, ich erhalte sie von anderen Zárc auf telepathischem Weg über die Schnecke. Es ist mir völlig schleierhaft, wie wir alle miteinander verbunden sein können! Kontrolliert die Königsmade jeden Kontakt, ober bin ich eines der wenigen aktiven Individuen? Schwer atmend halte ich nach Verfolgern Ausschau. Es ist schokierend, welches Potenzial sich hinter dem Genpool des Zárckönigs verbirgt, jede Technik und die angeblich perfekte Vernetzung der Matrix muss dahinter zurückstehen! Wir werden einen totalen Krieg mit den Zárc, sollte es ihn jemals geben, niemals, einfach niemals überleben können. Auch ich habe dazu beigetragen, dass die Chi´Terraner ein Dutzend der Zárcbauten vernichten, die der Königsmade und ihrem Zárcvolk als Lebensgrundlage dienen. Der Wurm, ich weiß genau wohin er kriechen würde, keine Unsicherheit ist in mir zurückgeblieben, ich weiß
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