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Prinzipien der Magie aus soziologischer Sicht
Aus grey future Utopia
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Encyclopedia of known space and science | |
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Seiteninhalte |
[bearbeiten] Quelle
eine Veröffentlichung der Meta-Universität zu Berlin
zuerst erschienen Europäische Frankfurter Allgemeine Zeitung (EFAZ)
Europa, England, Camebridge im November 2018
[bearbeiten] Vorwort
| Hinweis |
| Der Autor Dr. Prof. Kurt Kaufmann hat die Artikelserie fortgesetzt und weitere Perspektiven hinzugefügt: Prinzipien der Magie Erkenntnisorientiert, Prinzipien der Magie aus multidimensionaler Sicht, Prinzipien der Magie aus soziologischer Sicht |
Auch wenn die diesem Artikel zugrundeliegende Vorlesung zu meiner Entlassung und dem Verlust meines Lehrstuhls geführt hat so habe ich mich entschlossen einen allgemeinverständlichen Abstract für die breite Öffentlichkeit zu verfassen, mit der Hoffnung dem Ma-Rismus (Magischem Rassismus) entgegenzutreten und der Angst vor magischen Phänomenen entgegenzutreten.
[bearbeiten] Prinzipien der Magie aus soziologischer Sicht
Man stelle sich eine einzelne Ameise vor, die keine großen Taten vollbringen kann. Man stelle sich einen Menschen vor der keine wirklich großen Taten vollbringen kann.
Man stelle sich ein Ameisenvolk vor, daß gemeinsam einen Bau errichten und Nachwuchs großziehen kann. Man stelle sich einen Menschen vor, der im Sinne der Arbeitsteilung eines Dorfes Kultur und Reichtum erwirtschaftet.
Wenn dieses Ameisenvolk nun aber weiß (spürt) wann es regnen wird und sich rechtzeitig unter die Erde zurückzieht und somit unzählige Ameisen gerettet werden dann nennen wir das Zauberei.
[bearbeiten] Erwachte Meta-Menschheit
Wenn die Menschen jetzt im Sinne einer gemeinschaftlichen Seele zusammenwachsen und über Raum und Zeit verbunden gemeinsam ein Überwesen auf der astralen Ebene (im Volksmund Magielevel oder 5 Dimension genannt) ein Naturunglück voraussehen können und dieser Weissager ein ganzes Land warnend vor dem Ertrinken rettet dann schimpfen wir es Magie oder Hexerei.
Warum sollten wir nicht die uns gemeinsam verbindenden Stränge des Lebens, und dafür müssen alle nicht magisch Begabten bitte mein Ehrenwort akzeptieren, nicht nutzen um eine glücklichere Gesellschaft, ein reicheres Leben letztendlich eine weiter entwickelte Kultur zu begründen.
[bearbeiten] Gesamtseele Gaia
Der Mensch also so wie alles Leben bildet eine gemeinsame Ursuppe des Lebens auf der Erde (Gaia) aus der alles Leben hervorgeht um danach wieder darin zu vergehen. Er lebt eine Weile lang getrennt aber doch vereint. Diese Erinnerung und das Wissen um des Ganzen macht ihm Gaia bewusst, die ihm, dem einzelnen Meta-Menschen wiederum die Gabe schenkt Gaia selbst zu verändern nachdem er selbst ein Teil davon ist. Im Metaphysischen Sinne ist nun auch die tote Materie nicht tot, trägt sie nicht die Möglichkeit des Lebens in sich. Und kann ein Mineral nicht durch den Baum zum Apfel gemacht vom Menschen gegessen und von der Mutter ein Kind geschaffen werden in dem das Mineral noch immer tot ist, als ganzes Kind aber einen Beitrag zum Leben gibt.
So kann auch der Magier nicht nur sich selbst sondern auch seine Umwelt verzaubern nur aus der Tatsache heraus ein Bestandteil des Ganzen zu sein. Auch ein Popmusiker ist nur ein Bestandteil des Ganzen und kann dieses mit einem Lied verändern, so haben wir sicherlich Gandi einen einfachen Menschen der die Welt gewaltlos veränderte und mit gewaltigen Taten das Leben der vielen verbesserte. So mögen unter den vielen viele schwarze Schafe sein, doch ein goldenes kann die ganze Welt verbessern.
Und eine freudige Nachricht habe ich für den Schluss aufgehoben. So ist die Magie von Natur aus gut und das Böse sowie die böse Absicht wird ihr wiedernatürlich mit Gewalt aus den Einschränkungen des Ego aufgezwungen. So gewinnt das Eine das Gute seine Eigenschaft auch in der Magie nur durch das andere das Böse und vice versa.
[bearbeiten] Resümee
Aus dem Weltraum betrachtet waren wir schon immer ein Planet und nicht viele Menschen, jetzt erkennen wir, daß auch die Magier und Magae sowie der geneigte Leser.
Burgy Zapp, Cabasson 2005




